Unterstützer*innen

ver.di-Betriebsgruppe der HUver.di-Betriebsgruppe der HUver.di-Betriebsgruppe der HU

Die ver.di-Betriebsgruppe der Humboldt-Universität zu Berlin unterstützt die Tarifinitiative des uni-assist e.V. für einen einheitlichen Tarifvertrag für alle Beschäftigten und begrüßt ihre Forderung nach Beschäftigung auf der Grundlage des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst des Bundes.

FAU Berlin – Sektion BildungFAU Berlin – Sektion BildungFreie Arbeiter_innen Union

Als Bildungssektion der FAU Berlin solidarisieren wir uns mit den streikenden Arbeiter_innen von uni-assist e.V.. Wir wünschen Euch viel Erfolg, das Erreichen Eurer Ziele und hoffen, dass sich im Zuge dessen auch die Arbeitsbeziehungen mit nicht-deutschen Studienbewerber_innen weiter in Richtung eines solidarischen und inklusiven Umgangs verbessern.

Annette Fleck

Outsourcing von zentralen Leistungen der Hochschulen gehört verboten!

Hans- Dieter KyrionVerdi

Als Rentner bin ich fest davon überzeugt, das der Tarifvertrag Grundlage für ALLE Arbeitsverträge sein sollte.

Ornella AmichettiOrnella Amichetti

Liebe Ex-Kolleg*innen! Ihr leistet eine sehr wichtige Arbeit für deutsche Hochschulen und viele zukünftige Student*innen aus der ganzen Welt. Leider wird es manchmal nicht sichtbar bzw. nicht ausreichend wertgeschätzt. Meiner Meinung nach und für eine transparente und einheitliche Bildungspolitik ist uni-assist unabdingbar. Ihr habt meine Unterstützung als ehemalige Bewerberin und Kollegin. Ich wünsche euch viel Kraft und Erfolg! LG, Ornella

Personalrat der ZE BGBM

Der Personalrat des Botanischen Gartens und Botanischen Museums Berlin unterstütz die Forderungen der Streikenden bei Uni Assist. Die Universitäten begehen wie so häufig Tarif Flucht. Viel Erfolg und bleibt Kämpferisch. Personalrat der ZE BGBM

Ruben SchenzleRuben SchenzleFU:fair&unbefrsitet

Danke für euren kämpferischen Besuch an der FU! Die Unis sollen ihrer Verantwortung für eure Arbeitsbedingungen gerecht werden und mit in die Finanzierung einsteigen, auch um die Bewerber*innen zu entlasten. Wir stehen zu euch!

Débora Medeiroswissenschaftliche MItarbeiterin, FU Berlin

Als ehemalige ausländische Bewerberin für einen Masterstudiengang an der FU Berlin unterstüze ich vom Herzen die Forderungen der uni-assist Mitarbeitende! Sie übernehmen eine zentrale Aufgabe für die Internationalisierung von deutschen Unis und sollten dementsprechend anerkannt werden!

Carsten HoffmannCarsten HoffmannPhilipps-Universität Marburg, GEW

Es darf nicht sein, dass ureigene Aufgaben wie die Auswahl von Studienbewerber_innen an eine externe Einrichtung ausgelagert werden und die dort Beschäftigen dann schlechter gestellt werden als Angestellte an den Hochschulen!

Michael WeilandtStudent TU Berlin, Studienfachberatung, ehemaliges Tarifkommissionsmitglied TV Stud Berlin

Liebe Kolleg*innen von uni-assist, ich wünsche Euch viel Erfolg und dass Ihr viele Kolleg*innen für Eure Sache mobilisieren könnt, da es bislang ungerecht zugeht und ihr nur mit vielen zusammen die Lage verbessern könnt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das nicht immer einfach ist und viel Einsatz erfordert. Also durchhalten, Mitstreiter*innen gewinnen und am Ende gut verhandeln! Viele Grüße

Lukas Schwab

Alle haben gute Löhne und Arbeitsbedingungen verdient!

LisaTU Berlin

Liebe Grüße aus Berlin. Aus unseren Verhandlungen für einen neuen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte weiß ich, dass Universitäten keine einfachen Verhandlungspartnerinnen sind (immer wird vorgeschoben, dass sie ja kein Geld haben...). Aber auch, dass es möglich ist, sich irgendwann mit Ihnen zu einigen! Haltet durch, werbt viele Gewerkschaftsmitglieder, damit euer Streik auch richtig weh tut und viel Erfolg! Lisa

Elisabeth DrescherHWR Berlin

uni-assist leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die Internationalisierung der Hochschulen und arbeitet direkt in deren Auftrag. Die Arbeitsverträge sollten selbstverständlich denen des öffentlichen Dienstes entsprechen und insbesondere sozialverträgliche Arbeitszeitmodelle beinhalten.

Oliver GschwenderOliver GschwenderUniversität Bayreuth

Es sollte selbstverständlich sein, dass auch in einem universitätsnahen Umfeld Tariflohn bezahlt wird. Ich hoffe Ihr habt mit Eurer Initiative Erfolg!

Tarifvertrag jetzt! Ich als aktiver Gewerkschafter bei ver.di unterstütze eure Forderung. Auch bei uns an der Uni fehlt ein Tarifvertrag für eine große Beschäftigtengruppe, nämlich die Hilfskräfte. Unsere Forderung bei den jüngsten Tarifverhandlungen mit dem Land Hessen, diese Gruppe in den Tarifvertrag aufzunehmen, lehnte der Innenminister ab. Aber auch wir kämpfen weiter!

Ulrike Trenz

Viel Erfolg!

Bertolt MarquardtGEW Hochschulgruppe an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Es ist ein Unding, dass es in einer Einrichtung, die Aufgaben des Öffentlichen Dienstes wahrnimmt, keinen Tarifvertrag gibt. Eigentlich müßte der TV-L bzw. der TV-ÖD als Selbstverständlichkeit angewendet werden. Viel Erfolg!

Weil es eine Selbstverständlichkeit sein sollte, vernüftig bezahlt zu werden und abgesichert zu sein!

Steffen Kadow

Dass man für die selbstverständlichsten Sachen in Deutschland demonstrieren muss ist ein Armutszeugnis für dieses Land. Mein Verständnis habt ihr. Mit sonnigem Gruße

Uni Kassel UnbefristetUni Kassel Unbefristethttps://unikasselunbefristet.com/

Die Initiative Uni Kassel Unbefristet steht hinter Euch und wünscht Euch viel Kraft in den anstehenden Auseinandersetzungen. Gegen prekäre Arbeit und das Befristungsunwesen im Hochschulbereich!

Lisa-Marie Heimeshoff

Viel Erfolg! Gegen Lohndumping durch Outsourcing!

Norman Mähler

Liebe uni-assist, ich wünsche Euch viel Erfolg mit dieser längst überfälligen Änderung in der Struktur! Hoffe, dass die GF und der Vorstand dies auch so sieht und kurzfristig mit euch zusammen den TVöD einführt. Auch wünsche ich mir, dass eure Arbeit auf Bundesebene endlich wahrgenommen wird und dies mittelfristig zu einer öffentlichen und verlässlichen Finanzierung führt. Haltet durch und vor allem zusammen! Viele Grüße Norman

Claudia Keppler

Die verdi-Betriebsgruppe der Universität Marburg unterstützt euch bei euren Forderungen, den es gilt noch immer " Gleiches Geld für gleiche Arbeit " Solidarische Grüße

Nina Lawrenz

Die Mitarbeiter*innen von UniAssist erledigen eine Arbeit, die die Hochschulen ausgelagert haben. So sollten sie sich auch daran beteiligen, die Mitarbeiter*innen angemessen anzustellen und zu entlohnen. Nur unter attraktiven und angemessenen Arbeitsbedingungen kann die verantwortungsvolle Aufgabe der Unterstützung internationaler Bewerber*innen, die die Hochschulen dringend benötigen, zur Zufriedenheit aller erledigt werden.

Georg ClassenFreie Universität Berlin

Die Hochschulen wollen internationaler werden? Eine öffentliche Finanzierung dieser privatisierten Verwaltungsaufgabe und eine Bezahlung nach TVÖD sollten eine Selbstverständlichkeit sein.

Falko BlumenthalFalko BlumenthalDGB Bildungswerk BUND

Im Team ANERKANNT sind wir solidarisch mit unseren Kolleginnen und Kollegen bei uni-assist: Ihr stellt Augenhöhe, Anerkennung und Zugang durch eure Arbeit her. Das verlangt Respekt. Daueraufgaben benötigen feste Stellen und tarifliche Gleichstellung mit den Trägerinnen.

Lukas SchmolziLukas Schmolziverdi Mitglied

Liebe Kolleginnen und Kollegen, holt Euch das was Euch zusteht. Wir sind auf Eurer Seite! Solidarische Grüsse aus dem Botanischen Garten

GesamtpersonalratFreie Universität Berlin

Auch die FU Berlin profitiert von der Arbeit der Beschäftigten bei uni-assist e.V. Der Gesamtpersonalrat der FU Berlin fordert deshalb, dass die FU sich an der Finanzierung von uni-assist e.V. beteiligt!

Erklärungen des Gesamtpersonalrats der FU:
https://www.fu-berlin.de/sites/gpr/news/20200204_uni-assist.html
https://www.fu-berlin.de/sites/gpr/news/20190806_uni-assist.html

Dr. Alexander GallasFachbereich Gesellschaftswissenschaften, Universität Kassel

Überall im Hochschulbereich werden Daueraufgaben von prekär Beschäftigten erledigt. Das kann nicht so weiter gehen. Umso wichtiger Eure Initiative - viel Erfolg!

Florian KappelerNetzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft

Euer Kampf um einen Tarifvertrag ist ein wesentlicher Teil des Kampfes gegen Prekarität und Ausbeutung überhaupt, wie wir ihn auch mit NGAWiss. und der Kampagne "Frist ist Frust" führen. Unsere Solidarität ist darum eine Selbstverständlichkeit.

Lena Hasenmaile

Auch von mir alles Gute für eure wichtige, wertvolle Arbeit!! Toll, wie ihr euch stark macht!!

Janine Zech

Toll, was Ihr alles auf die Beine gestellt habt, liebe Ex-Kollegen und -Kolleginnen! Ich wünsche Euch von ganzem Herzen Erfolg beim Kampf für die längst überfällige soziale Hygiene bei uni-assist! Ihr leistet eine Wahnsinns-Arbeit, für die Ihr faire Bezahlung zu fairen Bedingungen mehr als verdient! Gewerkschaftliche Grüße!

Wolfgang WendtVer.dimitglied

Befristungen und schlechte Arbeitsbedingungen sind systemrelevante Mechanismen der Ausbeutung und Teilung der Arbeiter. Sie gehören auf den Scheiterhaufen. Viel Erfolg für euren Kampf.

Andrea Bou-Saidlangjähriges ver.di-Mitglied (früher ÖTV)

Das Outsorcen von Dienstleistungen aller Art hat - ob im öD oder in der Privatwirtschaft - bisher immer nur zu Lohndumping und schlechteren Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten geführt. Oder kennt jemand wenigstens EIN positives Beispiel? Daher unterstütze ich Euer Anliegen und wünsche Euch baldigen Erfolg.

susan navissisusan navissiHVD Humanistischer Verband

Gerechte Arbeitsbedingungen sind ein Muss und sind dereinst hart erkämpft worden. Neoliberale Formen der Ausbeutung in faire, sozialverträgliche Arbeitsbedingungen umzuwandeln verdient unser aller Anerkennung und Solidarität! Viel Kraft! Und: Excellente Website!

Mirko ÜckertTU Berlin

Wären die Aufgaben von uni-assist e.V. an den Hochschulen verblieben, würden die Kolleg*innen ganz normal nach TvÖD/TV-L bezahlt werden. Das muss unverzüglich und eigentlich auch rückwirkend nachgeholt werden. Kein Lohndumping - nicht im ÖD, nirgends! Viel Kraft und großen Dank an euch!

Helga KandaFU Berlin

Eine extrem wichtige Arbeit, die auch vernünftig entlohnt werden muss!!!

Aris HarkatTU Berlin

Outsourcing (erstrecht im öffentlichen Dienst) darf keine Nachteile für Beschäftigte darstellen! Ein gemeinnütziger Verein muss zum Wohle aller (auch der eigenen Beschäftigten) soziale Verantwortung übernehmen! Ich fordere Uni-Assist auf ihren moralischen Kompass neu Auszurichten. Andernfalls sollte die Gemeinnützigkeit des Vereins (e.V.) gerichtlich entzogen werden. Solidarität hat keine (Tarif)Grenzen!

Mirjamstudentischer Personalrat TU Berlin

Viel Erfolg bei eurem Kampf zum Tarifvertrag!

Zum Studium, Lehre und Wissenschaften gehört Tarifbindung mit einem guten Tarifvertrag - Das ist akademisch!

Meine volle Solidarität für Euch. Viel Erfolg! Schluss mit Auslagerung und Lohndumping!

Jessica BathkeTechnische Universität Berlin

ICH WÜNSCHE VIEL ERFOLG. Mal einen Moment darüber nachgedacht - eigentlich unfassbar, dass es so ist, wie es ist. Besonders auch im Kontext, was in Berlin nach der Landeshaushaltsordnung von Zulieferfirmen an Erklärungen/Verpflichtungen erwartet wird.

Sabine BürgermeisterAlbert-Ludwigs-Universität Freiburg

Als TV-L-Beschäftigte an einer Universität bin ich sehr froh, mein Gehalt nicht individuell aushandeln zu müssen. Als DGB-Gewerkschafterin (ver.di)wünsche ich euch viel persönliche und auch weiter steigende Organisations-Stärke für eueren künftigen Tarifvertrag!

Hiermit unterstütze ich mit Nachdruck eine faire, leistungsgerechte Bezahlung für eine weithin unterschätzte Dienstleistung!

Renate BayerVerdi FB 5, Angestellte bei der TUM

Ich bin Gewerkschafts- und Personalratskollegin bei der TUM und wir leiden an denselben Arbeitsbedingung. 92% befristete Einstellungen, 75% befristetet Weiterbeschäftigungen, 40-Stunden-Woche. Auch wir kämpfen für weniger Wochenarbeitszeit und für unbefristete Arbeitsplätze! Gemeinsam und organisiert sind wir stark!

Daniel BehruziDaniel BehruziSprecher ver.di-Vertrauensleute TU Darmstadt

Die ver.di-Vertrauensleute der TU Darmstadt wünschen Euch viel Erfolg! Schluss mit Lohndumping - überall!

Dr. Marion Magg-Schwarzbäcker

Viel Erfolg und alles Gute!

Helga Tögel

Gut, dass ihr euch in unserer Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft organisiert habt und jetzt stark seid, um einen Tarifvertrag zu fordern und euch dafür einzusetzen. Ich wünsche euch gutes Gelingen auf dem - sicher manchmal steinigen - Weg bis zum Erreichen eurer Ziele!

Hans-J. BeckerUniversität Koblenz-Landau, Campus Koblenz

Auch in eurem Bereich muss gelten: "Gute Arbeit-gutes Geld-gute Areietsbedingungen." Leider verkennt der ÖD und seine Dienstleister immer noch die Notwendigkeit mit gutem Beispiel voranzugehen. Die gesetzlichen Befristungsregelungen werden bis zum Äußersten und darüber hinaus schamlos ausgenutzt. Nur eine starke Gewerkschaft und öffentlicher Druck können daran etwas ändern. Ein langer Weg und steiniger Weg aber steter Tropfen hölt den Stein. Gutes Gelingen. Hans-Josef Becker Universität Koblenz-Landau, Koblenz

Petra Mende

Toi, toi, toi und viel Erfolg!

Sean Nowak

🌻

Matthias Frank

Ich wünsche Euch viel Erfolg!

Matthias Neisver.di, Leiter Bundesarbeitsgruppen Hochschulen und Forschung

Ihr leistet wichtige Arbeit für Studierende und Hochschulen. Ihr habt die gleichen Arbeitsbedingungen wie der öffentliche Dienst verdient. Keine tariflosen Zustände in Bildung und Wissenschaft!

Gerald HaeseFreie Universität Berlin

Auf zum TVöD, Toi,toi und viel Kraft. Eure Gegnerin ist nicht ohne... Wir werden die Unis, als Kunden, wohl an die Tarifbindung des öD erinnern müssen.

Ulf Holzendorf

Es wird Zeit für gerechte Bezahlung. Leider geht es nicht mehr ohne Kampf.

Claudius NaumannClaudius NaumannStellvertretender Vorsitzender Gesamtpersonalrat der Freien Universität Berlin

An der Freien Universität haben wir anlässlich des Kampfes unserer Kolleg*innen im Botanischen Garten gesehen: Sich in ver.di organisieren und kämpfen lohnt sich!

Vorstand der ver.di-Betriebsgruppe FUVorstand der ver.di-Betriebsgruppe FUFreie Universität Berlin

Gemeinsam und solidarisch für gute Tarifverträge!

Michael NiedworokMichael Niedworokver.di Berlin-Brandenburg und DIE LINKE.Lichtenberg

Ein gerechter Tarifvertrag ist überfällig!